




Die Krabbelgruppe ist ein Ort für Kinder. Sie dient zur Förderung sozialer Kontakte außerhalb der Familie. Die Kinder haben hier die Möglichkeit, andere kennenzulernen und ein vertrautes Verhältnis zu den ErzieherInnen zu entwickeln.
Das Junikäferteam bemüht sich aktiv die Handlungsschritte aus dem infans.Konzept umzusetzen und somit den Vorgaben des Orientierungsplanes von Baden Württemberg gerecht zu werden.
Eine der wichtigsten Bausteine unserer konzeptionellen Arbeit ist unser Betreuungsverhältnis 1 zu 2, was eine ebenso individuelle wie situative und bedürfnisorientierte Betreuung der Klein- und Kleinstkinder ermöglicht.
In einer familiären Atmosphäre verbringen wir viel Zeit mit freiem Spielen und fördern die Entstehung einer sozialen Gemeinschaft, indem wir zusammen mit den Kindern das Leben in der Gruppe organisieren.
Die Kinder erhalten Bestätigung und Anerkennung. Sie erweitern ihre Fähigkeiten, indem sie mit Älteren und Jüngeren spielen und sie bekommen viele Kuschel- und Schmuseeinheiten von den ErzieherInnen.
Wir verbringen viel Zeit an der frischen Luft und gehen auf den Spielplatz oder machen Ausflüge. Dort können die Kinder ausgiebig rennen und toben, im Sand spielen, hüpfen, springen und was sonst noch Spaß macht. Neben motorischem Geschick fördern wir bewusst die Sprachfähigkeiten der Kinder, außerdem geben wir Hilfestellung im Erlernen von Kreativität und Ideenreichtum.
Jeden Mittwoch gehen wir in die Turnhalle der AWO Freiburg zum Turnen und jeden Dienstag veranstalten wir einen Wald- und Naturtag. Außerdem organisieren wir zahlreiche Ausflüge, wie Schlittenfahren in Hinterzarten, Mundenhof, Schwimmbad, Basler Zoo...
Die Kinder lernen auf spielerische Weise den Umgang mit ihrem Körper und mit Gruppenregeln wie Konkurrenz und Anpassung oder Willenskraft und Toleranz – kurz: mit Ich-Bewusstsein und Gruppengefühl.
Unsere Spielangebote sind situativ gestaltet, d.h. wir achten auf ein ausgewogenes Verhältnis von Anspannung und Entspannung.
Neben dem freien Spiel geben wir den Kindern das Gefühl regelmäßig wiederkehrender täglicher Ereignisse wie gemeinsame Mahlzeiten, gemeinsame Stuhlkreisspiele, Singen und Basteln in kleinen Gruppen. Die momentanen Bedürfnisse der Kinder stehen dabei jedoch immer im Vordergrund.
Die Eingewöhnung in die Gruppe und die damit einhergehende Ablösung von den Eltern erfolgt sanft und individuell.





